AC Nittenau e.V. im ADAC

 

herzlich willkommen auf der Homepage des AC-Nittenau

 




Der AC-Nittenau veranstaltet am Sonntag den 21.06.2026 sein

7. Old-/Youngtimertreffen rund um den Volksfestplatz und dem Jahnweg.

 

In den vergangenen Jahren haben sich die Teilnehmerzahlen ständig erhöht, weshalb wir in diesem Jahr die Veranstaltung nicht mehr in Verbindung mit dem Volksfest abhalten. So haben wir die Möglichkeit zusätzlich die Fläche des Volksfestplatzes zu nutzen. Wir rechnen mit ca. 400 Fahrzeugen.

 

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Wir starten ab 09:00 mit einem Weißwurstfrühstück mit Brezn und ab 11 Uhr werden die Teilnehmer und Gäste mit 2 Food Trucks von Grill and More verpflegt. In der Aula der Schule gibt es Kaffee und Kuchen, kalte Getränke und die Würstlbrotzeit.

 

Für Kinder ist vom TÜV Süd eine Hüpfburg aufgebaut und Höhepunkt des Treffens sind die Ausfahrten gegen 16:00. Es gibt eine kurze Strecke mit 6km für die Bulldogs und eine 22 km lange Strecke für PKW und Motorräder.






14.05.2026

Old-/Youngtimerausfahrt 2026 war wieder ein voller Erfolg

 

... es ist 6 Uhr, der erste Wecker klingelt... die Nervosität steigt... ab ins Auto und ab nach Nittenau!


Denn dort ist vor der Stadthalle der Treffpunkt für die alljährliche Old- und Youngtimerausfahrt des AC Nitttenau! Wie jedes Jahr ist der Zuspruch sehr hoch, auch dieses Mal sind es 55 genannte Fahrzeuge mit ca. 90 Teilnehmern! Guad dass ihr alle zum Wettergott gebetet habt, denn es herrscht tatsächlich herrlichstes Frühsommerwetter :D


Die ersten Fahrzeuge treffen pünktlichst um 8 Uhr ein - die ersten Gespräche laufen schon... bevor es los geht, noch das Nenngeld bezahlen, dafür Aufkleber, Flyer und - das allerwichtigste - die Gummibärchen mitnehmen - schließlich muss ja der Zuckerhaushalt hoch gehalten werden, vor allem bei der anstehenden Strecke ;-)


Anschließend gibts noch eine kurze Fahrerbesprechung für die 90 Teilnehmer mit kleinen Hinweisen, ehe es pünktlich um 8:30 Uhr für die erste Gruppe los geht auf eine wunderschöne Strecke in Richtung Bayrisch Kanada (für die, die es nicht kannten, es ist das Tal vom schwarzen Regen!).
Die Anlasser drehen, die Motoren röhren, und schon steht die erste Gruppe am "Start"! 3... 2... 1... los gehts auf ca. 180km quer durch unsere schöne Heimat!


Natürlich muss es relativ zügig gehen, denn die nächste Gruppe steht schon parat und wartet nur darauf, die kurvigen und landschaftlich herrlichen Straßen zu erkunden!


So geht das ganze Spiel bis zur letzten Gruppe, die dann das Feld von hinten aufrollt und den "Lumpensammler" spielt :)



Über Süssenbach, Geraszell, Ascha und Mitterfels geht es zu unserem ersten Zwischenstopp in Neukirchen (Landkreis Straubing-Bogen) zu unserer Brotzeitpause - dort werden wir sehr herzlich vom SV Neukirchen-Steinburg 1948 e.V. empfangen - und sogar mit Kaffee überrascht und versorgt!

 

Vielen herzlichen Dank nochmal für den tollen Empfang und die "Bewirtung" vor Ort! Nach einer ausgiebigen Pause von ca. 1h geht es dann auf die 2. Etappe: Ziel ist nun unsere Mittagspause in der Wasserwirtschaft in Cham!



Bis wir dort eintreffen, geht es über St. Englmar, Viechtach, Arnbruck - ja auch übers Eck - bis nach Rimbach, ehe es ein paar Kilometer auf der Bundesstraße 20 direkt nach Cham geht, wo wir unser Mittagessen schon sehnlichst erwarten!

 

Dazwischen sehen wir herrliche Strecken, wundervolle Landschaften und tolle Blicke der Passanten, die zufällig an der Straße stehen! Jeder Blick in den Rückspiegel oder aus dem Fenster ist einfach herrlich: so viele Oldies auf einmal, und dann auch noch bewegt, kurz gesagt: ein rollendes Museum!


Angekommen in der Wasserwirtschaft, wo wir uns auch nochmal herzlich für die Gastfreundschaft bedanken, liegt eine speziell vorbereitete Menükarte für uns bereit, bei der wir uns teilweise gar nicht entscheiden können, was wir denn essen sollen...



Bevor das Mittagstief einsetzt, setzen wir uns langsam wieder in Bewegung um die letzte "Etappe" zu meistern...


Das finalen Kilometer führen uns über Nanzing, südlich um Roding herum, über Wiesing durch Trasching und Katzenrohrbach zurück nach Walderbach und zu guter Letzt durch Reichenbach nach Nittenau zu unserem Zielort: Landgasthof Schmidbauer - oder wie wir ihn nennen: zum Gong!


Dort versammeln sich noch ca. 50 Fahrer und Beifahrer zum klassischen Absacker, ehe es wieder nach Hause geht - und es sind durchwegs glückliche Besitzer und Teilnehmer der Ausfahrt :)


Wir hoffen, dass es euch gefallen hat - erzählt es gerne rum, nächstes Jahr gibts wieder eine... nur wohin? Die Infos gibts definitiv zum richtigen Zeitpunkt ;)



04.05.2026

traditionelle Fahrzeugweihe am Volksfestplatz mit knapp 90 Teilnehmern

 

Seit Jahrzehnten findet zum 01. Mai die Fahrzeugweihe des AC-Nittenau statt, und auch diesmal kamen die Gläubigen zusammen, um sich vom Nittenauer Stadtpfarrer Kruschina den Segen für sich und ihre Fahrzeuge geben zu lassen.

 

Das Wetter spielte glücklicherweise mit und es war ein strahlend blauer Himmel bei sehr frühsommerlichen Temperaturen!

 

Vom Radlfahrer über Roller und Biker bis zum Feuerwehr LKW waren sie erschienen. Auch die ein oder anderen Old- und Youngtimer waren vor Ort, sogar eines unserer aktiven Rennfahrzeuge, das von Robert Stangl inklusive Gespann, war vor Ort und ließ sich segnen!

 

Vielen Dank an Stadtpfarrer Kruschina, der auch hier die richtigen Worte fand,  und an seine Helfer der Pfarrei.

 

Wir wünschen allen eine unfallfreie Fahrt und freuen uns auf ein Wiedersehen 2027!!!



 

29.04.2026

Unsere Old- und Youngtimerausfahrt steht unmittelbar bevor! Hier nochmal der letzte Stand bevor es am Sonntag losgeht!  

 

Bringt am besten gute Laune und bestes Wetter mit, aber das macht ihr ja sowieso!


 

25.04.2026

Abschied von einem, der intensiver gelebt hat als andere

 

In tiefer Betroffenheit und unendlicher Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Freund, Sportkameraden und einem liebenswerten und hilfsbereiten Menschen.

 

Jeder der im nordbayrischen Raum im Motorsport aktiv war, kannte ihn. Hansi, nicht Hans wollte er gerufen werden, alleine das sagt schon einiges über seinen Charakter aus. Ich kenne ihn nur "gut drauf", humorvoll und egal was war, er war ein Musterbeispiel für positives Denken.

 

Er war einer den man in jedem Verein braucht, der antreibt, Ideen hat und stets Kreativität versprüht hat.

 

Hansi war der Motor auch im Freundeskreis – nicht nur auf der Strecke. Als leidenschaftlicher Motorsportler hat er das Leben im Grenzbereich geliebt. Seine Begeisterung für den Sport war ansteckend, sein Mut, auch mal ganz andere Wege zu gehen, war bewundernswert.

 

Doch Hansi war mehr als nur der Mann hinter dem Lenkrad. Seine zweite große Liebe galt der Musik. Wenn irgendwo ein Rockkonzert war, dann durfte er nicht fehlen. Deep Purple - Highway Star, möglichst laut, das war seine Art von Freiheit, die ihm die Rockmusik gab. 

 

Auf der Bühne des Lebens war er ebenso zu Hause wie auf der Rennstrecke. Als begnadeter Laienschauspieler schlüpfte er in verschiedene Rollen, brachte uns zum Lachen und manchmal auch zum Nachdenken. Er spielte nicht nur Theater – er war ein Charakterkopf, der seinem Leben seinen eigenen Stempel aufgedrückt hat.

 

Monty Python, Stattler und Walldorf, seine Kommentare als Streckensprecher waren genial. Sein Humor, seine Freundschaft, sein unverwechselbares Lachen und seine ganz spezielle Art mit Menschen umzugehen, werden uns fehlen. Er hat Spuren hinterlassen, die nicht so schnell verblassen.

 

Lieber Hansi, ich danke dir für die vielen schönen Momente, die wilde Fahrt im Siebener BMW und die gemeinsame Freude an der Musik. Mia seng ma uns wieda!

 

In stiller Trauer und Dankbarkeit

 

Deine Freunde des AC-Nittenau

 

Beerdigungsmesse am 12.05. um 14 Uhr in der Basilika Waldsassen


06.04.2026

 

Eine neue Meldung aus dem "Anmeldungsbüro zur goldenen Ausfahrt"! Hier mal der aktuelle Stand... drückt die Daumen für tolles Wetter, wie es gerade eben an Ostern ist! 


22.03.2026

 

Mittlerweile ist schon ein wenig Zeit vergangen, somit ist hier mal der nächste Zwischenstand... 


13.03.2026

 

Sooo, nach nicht mal einer Woche ist die Old- und Youngtimerausfahrt schon ausgebucht! Das ging schnell… fast schon zu schnell… 

 

Aber kein Grund traurig oder enttäuscht zu sein, wir haben auch eine Warteliste! Heißt im Umkehrschluss: falls jemand absagt, rückt der/die erste auf der Warteliste nach!

 

Also nicht aufgeben und trotzdem noch anmelden, wer weiß, was bis dahin alles passiert!

 

Hier erstmal der vorläufige Stand der Teilnehmer inkl. Gruppenführer:


11.03.2026

 

Nanu? Was ist denn hier los? Wer schreibt denn hier?

 

Ja, im Bezug auf unsere Homepage gibt’s jetzt mindestens einen neuen Autor! Neben dem 1. Vorstand Christian Grassmann Senior schreib nun auch ich, Ludwig Koch, etwas mit und berichte aus dem Wohnzimmer oder direkt von der Veranstaltung!

 

Als Beisitzer habe ich grob überschlagen die Tätigkeit als „Social-Media-Manager“ des Vereins, also könnte es jetzt öfter der Fall sein, dass ich mich hier mit Neuigkeiten melde 😊

 

Und somit geht’s Schlag auf Schlag: der Frühling rückt näher, für manche hat er auf der Straße schon begonnen! Die Oldies werden aus dem Winterschlaf geholt und schon wieder fleißig bewegt… man achte auch auf die Plakette (gut gemeinter Rat an dieser Stelle)!

 

Sobald es mit dem Auswintern los geht, stehen bei uns die Planungen nicht nur in den Startlöchern, sie sind fast fertig! Und jetzt kommt ihr ins Spiel!

 

Am Sonntag, 03.05.2026 ist unsere klassische Old- und Youngtimerausfahrt! Ziel: bayrisch Kanada (auch bekannt als der Bayerische Wald)

Auch hier gibt’s Neuigkeiten: die Anmeldung läuft dieses Jahr etwas anders als die Jahre zuvor… schaut unbedingt in den Flyer rein!

 

Und ja, diesmal sind wir auch etwas später dran mit der Info zur Anmeldung hier auf der Homepage… tut uns leid, ging diesmal leider nicht anders…

 

Somit bleibt nur eins: schnell sein!


23.02.2026

 

Schotterhulks 2026 – oder wie ein SLK zum Reliant wurde… ein Zwischenbericht zur Schottersaison - ein humorvoller Tatsachenbericht Bericht von Richard Weiß

 

Am 24. Januar war es wieder soweit, die Schottersaison 2026 wurde mit dem Slalom vom MSC Mamming eingeläutet. Katharina Witt hätte ihre größte Freude auf dem Eisparcour gehabt und hätte vermutlich eine Traumkür hingelegt.

 

Aber der hellgrüne Avant-Hulk vom Team Michael Niebler, Robert Stangl und Richard Weiß, der quietschentengelbe Ibiza der Schwaigers, der mausgraue Corsa vom Tim Kifmann, der knallrote Uno von Michael Biller und der Suzuki Swift vom Damian Freeman hatten statt Kufen die allseits bekannten schwarzen Pneus aufgezogen.

 

Damit die Eiskälte nicht noch mehr durch die langen Unterhosen wandern konnte, wurde erstmal mit warmen Leberkäs und Glühwein gegengesteuert. Die Begehung war durchaus amüsant, die Fahrer des ACN konnten gekonnt ihre Eisfähigkeiten auf 2 Beinen zur Schau stellen. Haltungspunkte mindestens 9,5!




Die Zwergerln legten rasant vor, Topplatzierungen wurden trotz oder wegen meisterhafter Pirouetten eingefahren. In der letzten Startgruppe dann der Hulk-Avant am Start. Michael prescht den ersten Hügel rauf – boff – weiße Dampfwolke, in Sekunden werden ein paar Liter Kühlmittel sauber zerstäubt und durch Änderung des Aggregatszustand in der Atmosphäre verteilt.

 

Na prima – alles schon nachm Training vorbei? Nix da, Dank einer patentwürdigen Kombination aus Draht, Klebeband, Kabelbindern und Sigis Volvic konnte der A4 nach einer halbstündigen Boxenzeit als letzter des Tages wieder auf die Strecke, und das wie!

 

Klassensieg für Richard und Platz 2 für Robert! Was für ein Abschluss! Aber die notwendigen Reparaturen waren schnell lokalisiert, und der A4 schnell für den Schotterlauf der Deggendorfer fit gemacht.




In Deggendorf auch Team Graßmann mit ihrem Inkontinenz-Express 316er am Start. Aber um überhaupt zum Start zu kommen, mussten erstmal Schlammwüsten vom Fahrerlager zur Strecke überwunden werden. Also wieder rutschig, aber diesmal mit brauner Letten anstatt Eis… so wurden bei manchen Fahrern athletische Gummistiefel anstatt Rennschuhwerk gesichtet.

 

Aber was war es wieder für eine Gaudi! Der BMW machte das, was er am besten konnte – kochen. Aber er hielt durch, inklusive beschlagener Scheiben. Der Ibiza werkelte sich durch die Schlammmassen wie ein gelbes Schweinderl zum frischgefülltem Futtertrog.

 

Und der grün Hulk-Avant? Legte im Training eine solide Leistung ab, war nach ein paar Wasserdurchfahrten beleidigt und verweigerte mit zornigen Pöff-Pöff mindestens 100 Pferdestärken den Einsatz. Zum Ausgleich bescherte er den Fahrern mehrere Liter Matschwasser im Fußraum.

 

Er rettete sich ins Ziel und bekam ein weiteres Ticket für die Hebebühne…Ladedruckgeber abgerissen, Luftfilter abgesoffen. Man gönnt sich ja sonst nix. 




Aber in Emmersdorf muss er abliefern! Vormittags optimale Schlammspielekonditionen in der Kiesgrube Aldersbach, Michael Biller mit seinem Uno auf Platz 1 der G4! Vicki im Ibiza durch den Erwachsenensandkasten sauber durchgebuddelt, Graßmänner-316er überraschend dicht! Kurzfristig wurde der Stabilisator zum Potenzialausgleich umfunktioniert bzw. als Hebelhilfe zur Kurvenfahrt verwendet. Sensationell.

 

Und dann kam wieder die F11. Unterstützt wurde die ACN-Bande durch ein Freunde-Team in einem SLK in Paris-Dakar-Ausstattung in der Gruppe H. Der Hulk-A4 war umringt von einer Meute anderer Quattros, aber in Aldersbach lief er zur Topform auf. Er vernaschte regelrecht die restlichen Allradwühler aus Ingolstadt und musste sich nur dem Lancer EVO vom Weileder Rudi geschlagen geben. So wollen wir das sehen!

 

Die Stimmung war entsprechend gut und man erwartete den Start des Safari-SLK. Und der hüpfte wohlgemuts durch die mittlerweile extrem ausgefahrene Strecke. Bis zum Wertungslauf. Vermutlich hat er in der Pause ein bisschen Mr. Bean angeschaut und Gefallen an dem blauen dreirädrigem Reliant gefunden. Denn kurz drauf schmiss er eins der beiden Vorderräder weg. Sein Auftreten erinnerte dann mittelleicht an einen Pflug, der gerade den nächsten Erdapfelbifing aufhäuft.

 

So manche Lachträne kullerte die Backen runter. Herrlich. Der New Holland zerrte ihn dann gekonnt auf den Trailer und bereits auf dem Gelände der Kiesgruber wurde im Internet nach Ersatzteilen geforscht. Nächsten Samstag geht’s in Fürstenzell zum letzten der 4 Schotterslaloms 2026. Wie es wohl ausgehen wird?      


und damit man die Fahrzeuge auch mal in Aktion erleben kann, hier ein Video vom Schotter Slalom in Emmersdorf....

 

wie bereits erwähnt, ohne Nagel im Kopf bist net schnell ;-)



10.02.2026

 

Im Rahmen des jährlichen Treffens der Vereinsvorstände wurden diesmal die Vereinsvertreter von Bürgermeister Benjamin Boml geehrt. Der AC-Nittenau nahm die Urkunde für 30 Jahre Engagement beim Ferienprogramm der Stadt Nittenau entgegen.

 

Ein Sommer ohne Nittenauer Sommerferienprogramm? Seit 40 Jahren unvorstellbar!

 

Ohne den Einsatz der Vereine wäre dieses Erfolgsmodell allerdings nicht möglich. Umso mehr freuen wir uns, dass wir gestern im Rahmen der Vereinsvorständesitzung Vereine und Institutionen für mindestens 10, 20 und 30 Jahre Mitwirkung ehren durften!

👏 Mindestens 10 Jahre Engagement:
Bündnis 90/Die Grünen, Bushido Kampfsport, CSU Nittenau, FFW Fischbach, Neuhaus und Bergham, Fischereiverein, Katholische Landjugend, Reitverein Gestüt Tiefenhof, Stadtmuseum, TSV Nittenau, TSV Tischtennis, TSV Schach, Stadtbücherei, Frauenunion Nittenau, Evangelische Kirchengemeinde, Volksbildungswerk

👏 Mindestens 20 Jahre Engagement:
FFW Nittenau, Schützenverein Edelweiß Bergham, Schützengesellschaft 1865, SPD Nittenau, Wasserwacht

👏 Mindestens 30 Jahre Engagement:
Automobilclub Nittenau, Kleintierzuchtverein, Katholische Pfarrei Nittenau, Kreisjugendamt Schwandorf, Kolpingsfamilie

Herzlichen Dank, dass ihr alle einen wertvollen Beitrag zur Kinder- und Jugendarbeit in unserer Stadt leistet!

Und natürlich auch ein herzlicher Dank an alle, die sich intern für das Kinderferienprogramm einsetzen. Klaus Beiderbeck, der als damaliger Jugendbeauftragter das Kinderferienprogramm initiierte, konnte persönlich begrüßt werden. Ebenso Hermann Riedl, der sich 10 Jahre um die Organisation kümmerte. Nun sorgen Ingrid Schindler und Sylvia Münster für einen abwechslungsreichen Sommer in Nittenau.

 

Bürgermeister Boml sagte bei der Verleihung der Urkunde, dass er sich selbst noch daran erinnern kann, wie er bei diesen Wettbewerben mitgemacht hat.

 

Ein besonderer Dank gilt unseren Vorgängern in der Vorstandschaft des AC-Nittenau und all den freiwilligen Helfern. Sei es bei den Fahrradturnieren, den Tretkartveranstaltungen oder dem Schnupper-Kartfahren!

 




31.01.2026

Busausflug muss leider abgesagt werden!

 

wirt müssen leider den geplanten Busausflug ins Deutsche Museum absagen. Das Interesse ist leider nicht so groß um die notwendigen 35 bis 40 Teilnehmer zusammen zu bringen.

 

Tut mir leid...aber wir haben ja noch jede Menge anderer Veranstaltungen...

 

unter anderem steht jetzt der Termin für unser Oldtimertreffen am 21.06.2026



14.01.2026

wir fahren mit dem Bus....

 

am 15.02 starten wir zu unserem Busausflug ins Deutsche Museum zur Flugwerft in Oberschleißheim. Für alle Technikbegeisterten die ideale Location. Wer möchte kann an einer Führung teilnehmen. Hier die wesentlichen Daten in dem Flyer.

 

Anmeldungen jederzeit über Christian Graßmann sen:

01755759115

[email protected]

oder wattsapp




10.12.2025

Alle Jahre wieder…

 

so schallte es auch diesmal auf er Weihnachtsfeier des AC-Nittenau. Der Kapellmeister Josef Koch umrahmte die Feier mit weihnachtlichen Klängen und die Gäste stimmten freudig mit ein. A paar Brummer waren schon dabei, aber des verfliagt se.

 

Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden folgte eine kurze Zusammenfassung der Vereinsaktivitäten des vergangenen Motorsport Saison. 



Allerding musste die Begrüßung etwas aufgeschoben werden, denn Maria Hochmuth hatte eine kurze Laudatio über Graßmann Senior.

 

Das war derart liebevoll vorgetragen, dass es ihm merklich die Sprache verschlug und er Sie danach herzlich umarmen musste. Danke Maria!  



Mittlerweile beginnt die Saison bereits im Winter, das Zauberwort heißt „Schotterslalom“. Um was geht`s – Gaudi mitm Verbrenner. So kann man das umschreiben und mittlerweile haben sich schon 5 Stammfahrer des AC eingefunden.

 

Im April startete dann die „normale“ Saison mit Slalom auf Asphalt, Rundstrecke und Berg. Leider ruht die Jugendkartgruppe derzeit, aber wir hoffen, dass sich ein neuer Jugendleiter findet, der dieser Serie wieder Leben einhaucht. Die Karts und der Anhänger sind in der Zwischenzeit gut eingelagert.

 

Hauptkampfmonat war der Mai mit der traditionellen Fahrzeugweihe, der Oldtimerausfahrt nach Floß und dem Oldtimertreffen. Im August dann das 50. Jubiläum der Slalomveranstaltung des AC beim Flugplatzslalom auf dem bekannt schnell gesteckten Parcours der 525m langen Piste Nittenau/Bruck.



Kein Verein kann seine Veranstaltungen ohne Helfer abhalten, also lud der AC auch jedes Jahr zum Helferessen ein, mit 35 Teilnehmern war dieses wieder gut besucht.

 

Im Oktober dann der Einsatz als Streckenposten bei der Rallye WM im Raum Passau und Ende Oktober kam der ADAC Prüftruck nach Nittenau.



Danach wurde das Abendessen serviert und gegen 19:15 begann die Ehrung der Vereinsmeister die vom Sportleiter Christian Graßmann Junior durchgeführt wurde. Insgesamt hatten 14 Fahrer ihre Rennergebnisse der Saison gemeldet. Dabei hatten unsere Fahrer Einsätze im Städte Slalom Pokal, der Niederbayrischen Slalom Meisterschaft, der deutschen Rennslalommeisterschaft, bei Bergslaloms und auf der Rundstrecke. Dabei ergaben sich folgende Platzierungen:

 

Die Platzierten der Vereinsmeisterschaft 2025     erreichte Punkte gesamt

 

         1.    Robert Stangl                                                                        202,35

         2.    Robert Hochmuth                                                                 141,98

         3.    Richard Weiss jun.                                                                  91,69

         4.    Karl-Heinz Thiel                                                                       91,44

         5.    Michael Hochmuth                                                                  73,00

         6.    Michael Niebler                                                                       44,38

         7.   Christian Grassmann sen.                                                     38,46

         8.   Richard Weiss sen.                                                                 36,97

         9.   Karlheinz Klein                                                                        20,56

       10.   Michael Dollinger                                                                    20,40

       11.   Elias Beer                                                                                 10,83

       12.   Ludwig Koch                                                                              9,67

       13.   Richard Beer                                                                              9,00

       14.   Christian Grassmann jun.                                                         8,14

 



Die Geehrten erhielten diesmal anstelle der Pokale Regenschirme mit dem AC-Nittenau Logo. Bürgermeister Benjamin Boml ließ es sich nicht nehmen, trotz Christkindlmarkt und der damit verbundenen Präsenz, an der Siegerehrung teilzunehmen und seine Verbundenheit mit dem AC-Nittenau zu bekräftigen.

 

Der AC ist ein Aushängeschild für unsere Stadt und seine Veranstaltungen sind sehr begehrt, was für die Qualität dieser spricht. Auch er erhielt einen der neuen Regenschirme, nicht umsonst ist die Stadt Nittenau auch immer Schirmherr des Flugplatzslaloms.




Danach beendete Graßmann den offiziellen Teil, nicht ohne vorher den Gästen schöne Feiertage zu wünschen und die Wünsche für ein gutes Neues Jahr mit auf den Weg zu geben.

 

Dann ging man in den gemütlichen Teil über, selbstverständlich begleitet von so manchem Weihnachtslied des Herrn Kapellmeister Josef Koch. Auf mehrfachen Wunsch eines Einzelnen konnte man sogar das Fliegerlied vernehmen…schee wars 😉



27.10.2025

Central European Rally (CER) begeistert beim Finale 100.000 Zuschauer

 

Auch in diesem Jahr war der AC-Nittenau mit 4 Streckenmarshalls bei den WM Läufen im Dreiländereck im Einsatz. Am Freitag Anreise und der Empfang der "Ausrüstung" mit Warnwesten, Programmheft, Aufkleber fürs Auto zur freien Durchfahrt auf der Sonderprüfung, a Pfeifferl zum Warnen und dem Ticket, das für alle 3 Tage freien Zutritt gewährt.

 

Am Freitagabend noch auf die WP bei Sonnen, es ist ordentlich was los, Uli Kohl ist Streckensprecher und in der Dämmerung rasen Sie heran. Greller Lichtkegel, das Umluftsystem arbeitet, die Bremsscheiben glühen - hinten wohl vom "Linksbremsen" und der Wahnsinn fährt mit

 

"Stehen" lässt keiner in der links, die mit ca. 150 gefahren wird, die Bake vermiest einem das "cutten", aber man erkennt schon gewisse Unterschiede.

 

Uns ist klar, jeder von denen fährt mit einem Nagel im Kopf - deutlich größer als unsere eigenen - unglaublich wie die das auf die Spitze treiben.

 

Danach gehts nach Waldkirchen ins Unico, bei Pizza und Pasta und guten Gesprächen. Aber allzuspät wirds net. Morgen geht`s um 3 Uhr aus den Federn.



Aufstehen, Zähne putzen, Wasser für die Thermoskanne kochen und los gehts. Wir fahren auf die "Made in FRG". Posten 34 bis 37.

 

Tim Kifmann, Ludwig Koch und die beiden Graßmänner. Um 4 Uhr beim drive in zur Registrierung - nix mit Big Mac. Es geht über die Strecke der Sonderprüfung zu unseren Bereichen.

 

3 Stunden vor dem Start muss die Strecke gesperrt sein. Na dann warten wir mal, die Sitze in Liegestellung. Es is stockmauernfinster und wir schenken uns erstmal eine Tasse heißen Tee ein. So lässts sich aushalten.

 

Die Dämmerung kommt und die ersten Streckenfahrzeuge fahren durch. Sind alle Posten da. Daumen hoch beim vorbeifahren - alles gut.

 

Es wird 8 und irgendwann beginnt die Show. Unser Streckenabschnitt is richtig gut. Die Boliden fliegen mit guten 160 an uns vorbei und man kann die Fahrzeuge 45 Sekunden lang sehen. Vorne ist eine Spitzkehre aber gebremst wird seeeeeehr spät.




Nach den 46 Fahrzeugen kommen die 12 Elektro Astras - nicht der Brüller aber mei, ghört auch dazu. 

 

Wesentlich interessanter sind dann die Fahrzeuge bei slowly sideways.

 

Zwei S1, ein Gruppe B Metro, Porsche 11er und 924er, Celica, Volvo, Lancia Delta Integrale 8 fach bereift und sogar ein Stratos. Das ist Rallye Geschichte und wir freuen uns die Legenden wieder live zu erleben.

 

Sehr schöne Autos, jeder passt gut darauf auf, ist auch irgendwo nachvollziehbar.

 

Danach wieder die Astras und die slowly sideways, dann ist eine Pause von guten 2 Stunden. Also mit dem Auto ins Hotel einchecken und über die Rennstrecke wieder zum Posten 36 zurück. BMW ist auf der Strecke ;-)

 

Als es dunkel wird kommen sie wieder, die Weltmeister. Mit dem Licht und den Sound noch beeindruckender wie am Tag. Bei uns geht alles gut, keine Ausfälle. Das ist aber nicht überall so.




Gegen 20 Uhr ist dann der Spuk vorbei und wir fahren wieder nach Waldkirchen zu Angelo. Morgen ist ausschlafen angesagt, wir waren immerhin 18h auf den Beinen, aber schee wars.

 

Am Sonntag ausschlafen und ein gutes Frühstück mit Spiegeleiern und dann ab nach Österreich zu WP "beyond borders". Es staut sich ab der Grenze. Google earth zeigt uns eine Abkürzung durch ein Waldstück.

 

Hmm, Gravel Road. Ich lass den 5er vor dem Wald stehen und geh den Waldweg hoch. Sind einige spitze Granitbrocken dabei, aber des geht scho. Also ab durch den Wald und nach 2km findem wir einen idealen Platz, direkt bei der Feuerwehr.

 

Die Fahrzeuge kommen mit 120 um eine Linkskurve, beschleunigen dann auf 170 / 180 und werfen dann den Anker. Vorne sind 3 mächtige Stroballen aufgebaut. Da sollte man sich besser nicht anlehnen.

 

Unglaublich, wie spät manche bremsen. 2 Fahrer schaffen es nicht und nehmen den Ausweg links vorbei. Darunter auch Claire Schönborn. Danach gehts mit Vollgas in der Ortschaft den Berg hoch, gefühlt 180 - genial!!!

 

So um 12 ist der Rallyetross durchgezogen und wir machen uns auf den Heimweg.

 

In Passau gibts noch a Schnitzl und um 4 sind wir wieder zuhause. Schee wars und wir freuen uns auf nächstes Jahr, wenn die 3 Städte Rallye wieder im Raum Freiung Grafenau startet.

 

Keine WM aber hautnaher Motorsport - genau das wollen wir. Ich kanns nur jedem empfehlen, wenn ihr dabei sein wollt meldet euch einfach.





Hier ein Bericht vom ADAC über die CER 2025

 

Deutschland, Österreich und Tschechien als Gastgeber einer einzigartigen Motorsportveranstaltung. Die Central European Rally war 2025 erneut Paradebeispiel für internationale Zusammenarbeit und sportliche Fairness. Ein Rückblick auf emotionale Motorsport-Momente, Sieger und Bedeutung der CER für die Region.

 

Die Central European Rally (CER) erwies sich auch 2025 als Motorsporthighlight in der Region. An den vier Veranstaltungstagen besuchten von Donnerstag bis Sonntag 100.000 Zuschauer den drittletzten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) der Saison 2025. 18 anspruchsvolle Wertungsprüfungen fanden in Deutschland, Österreich und Tschechien statt.

 

Die Universitätsstadt Passau war das Zentrum der Rallye. Auf dem dortigen Messegelände war der Servicepark mit zahlreichen Attraktionen wie Live-Konzerten und Autogrammstunden für Fans aufgebaut. Die Zuschauer kamen auch an anderen Orten auf ihre Kosten. Unter anderem beim Regrouping in Bad Griesbach und bei der Parade in Freyung sahen sie die Rallyefahrzeuge aus der Nähe. 

 

In der Halle fand am Sonntagnachmittag nach der Zielankunft erneut die große Siegerehrung statt. Wie in den Vorjahren waren Mitarbeiter der Caritas Wolfsteiner Werkstätten wieder ein Teil der Zeremonie. Sie hatten die Pokale für die Gesamtsieger hergestellt und überreichten sie vor einem großen Publikum. 



Motorsport-Dramen und Highlights bei der CER 2025 

 

Nach Thierry Neuville und Ott Tänak war Kalle Rovanperä der dritte CER-Sieger. Er und sein Co-Pilot Jonne Halttunen hatten im Ziel 43,7 Sekunden Vorsprung auf ihre Toyota-Teamkollegen Elfyn Evans/Scott Martin. Als Dritte erreichten Ott Tänak/Martin Järvoja das Podest. Bis zum Samstagvormittag kämpften auch Sébastien Ogier/Vincent Landais um die vorderen Positionen, ehe sie nach einem Unfall ausschieden.

 

Am Sonntagvormittag hatten auch das Weltmeisterduo Thierry Neuville/Martijn Wydaeghe Pech. Sie schlugen auf der einzigen grenzüberschreitenden Wertungsprüfung in die Streckenbegrenzung ein. 

 

Ein sportliches Highlight war die Wertungsprüfung „Mühltal“, welche am Sonntag doppelt befahren wurde. Es handelte sich mit 26,52 Kilometern um die längste Strecke. Mit einer großen künstlich angelegten Sprungkuppe kurz vor dem Ziel im österreichischen Peilstein sorgten die Fahrer für grandiose Szenen. 

 

CER 2025: Große Unterstützung durch Volunteers 

3000 Helfer entlang der Strecke sorgten für eine sichere und sportlich faire Veranstaltung. Sie waren unter anderem als Streckenposten und Zeitnehmer im Einsatz. Örtliche Vereine und Freiwillige Feuerwehren hießen die Zuschauer in den Fanzonen an den Wertungsprüfungen willkommen. Das schier unermessliche Engagement der Volunteers war zum dritten Mal in Folge das Rückgrat der Veranstaltung. 

 

Erneut war der ADAC Opel Electric Rally Cup Teil der CER. Das Teilnehmerfeld des einzigen vollelektrischen Rallye-Markenpokals war in Hauzenberg untergebracht, wo die Fahrzeuge gewartet und deren Batterien geladen wurden. 

 

Die historischen Rallyeautos von Slowly Sideways rundeten das Programm ab. Rund 40 Originalfahrzeuge aus mehreren Jahrzehnten ließen die Herzen der Rallyefans höherschlagen. 



CER ist Zeichen für internationale Zusammenarbeit und Völkerverständigung 

 

„Wir durften auch in diesem Jahr wieder die drei Gastgeberländer Deutschland, Österreich und Tschechien als fantastische Motorsportnationen präsentieren“, freute sich Dr. Gerd Ennser, Sportpräsident des ADAC und Vorsitzender des ADAC Südbayern. „Das durchweg positive Feedback aus der Rallyeszene und von den Besuchern aus ganz Europa zeigt uns, dass wir mit diesem Konzept ein Zeichen für Zusammenarbeit und Völkerfreundschaft setzen konnten.“ 

 

Die Central European Rally setzte auch in Sachen Nachhaltigkeit neue Maßstäbe. Schon bei der ersten Ausrichtung im Jahr 2023 erhielt die Veranstaltung das 3-Sterne-Nachhaltigkeitszertifikat vom Automobil-Weltverband FIA. Dies war zuvor noch keinem neuen Event bei seiner Premiere gelungen. Der ADAC Südbayern war als sportlicher Ausrichter sowie Gesellschafter der Veranstaltungsgemeinschaft involviert. 

 

Bei den drei Ausgaben verzeichnete die Rallye insgesamt 315.000 Besucher. Mit 125.000 Zuschauern war die Premiere die erfolgreichste Austragung. 

 

Im kommenden Jahr feiert die ADAC 3 Städte Rallye ihr Comeback. Die 59. Auflage der traditionsreichen Veranstaltung findet vom 8. bis 10. Oktober statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.